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Jetzt?

 

Schlaflose Nacht und ich denke an dich.

Herzklopfen und Kopfweh plagen mich.

Ich frage die ganze Zeit ob du es bist

Die meine Seele und alles vermisst.

 

Doch ich sage mir nur: Mensch das kann doch nicht sein,

Denn ich kenn dich seit ewig und nie fiels mir ein.

Ich habe fast Angst, ich schäm mich vor dir,

Dass ich bin, wie ich bin und dann sage ich mir:

 

Sei mutig, geh zu ihr, vielleicht fass sie an,

Nimm doch ihre Hand und zieh sie heran.

Aber dann macht es klick, denn du könntest dich wehren

Und ich stammel für mich, oh, ich wollt dich nicht stören.

 

Auch wenn‘s grade das ist, was ich wollte und will,

Doch dann sag ich nichts weiter und bleibe ganz still.

Und wie grämts mich, wenn anderswer dich ansprechen kann.

Und es dauert, es dauert, es dauert. Bis wann?

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Gedanken sind wie zügellose Pferde