Meine Gedanken sind wie zügellose Pferde

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Die folgenden Gedichte stammen von Hartmut Röwekamp. Es handelt sich bei ihm um eine Romanfigur. Die Romanfigur eines Romans, der bisher leider noch nie veröffentlicht wurde. Und in absehbarer Zeit auch nicht veröffentlicht werden kann. Denn leider ist Hartmut Röwekamp in einer Gesellschaft groß geworden, die recht raue Traditionen im Umgang mit Katzen pflegt. Daraus erklären sich die etwas gruseligen Verse in einigen seiner lyrischen Ergüsse. Nehmt es ihm bitte nicht übel. Er ist auch nur, wie wir, das Ergebnis seines sozialen Umfelds. Und trotzdem spricht doch manchmal ein warmer poetischer Unterton aus seinen Zeilen, weshalb er hier schon vorab und ausschließlich diese Texte veröffentlichen durfte...

Die folgenden Dialoge enstammen einem größeren Zusammenhang, einem Roman, der bisher noch nie veröffentlicht wurde, und dem auch Hartmut Röwekamp vor einiger Zeit entsprungen ist. Sozusagen als schöpferische Elemente. Allerdings machen die Ulmensplintkäfer es sich etwas schwer beim Überleben, wie man hier nachvollziehen kann.

Die folgenden Rezepte stammen von Schlüten Ite, der Frau des Lükentroper Metgers. Bei beiden handelt es sich um Romanfiguren. Romanfiguren eines Romans, in dem sich abscheuliche Rituale abspielen und der deswegen bisher noch niemals veröffentlicht wurde. Ich empfehle Katzenliebhabern dringend nicht weiter zu lesen, sondern sofort auf eine eine andere Website zu wechseln. Beispielsweise zu PETA oder auch zum NABU.