Meine Gedanken sind wie zügellose Pferde

Sie verkaufen sie noch immer.

Die alten Gräuel leben noch.

 

Des Nachts, wenn mir die Träume

Unruhig um die Stirne schleichen

Und meine Haut zu pochen beginnt,

Steh ich, noch im Traum, auf

Und reiße die Decke, auf der ich heulend schlief

Vom Körper.

 

Vom Gewissen geplagt

Reiß ich sie auf,

Die Füllung raus aus den Betten.

Ihretwegen schläft man nicht.

Und siehe da:

Die Haare derer von Auschwitz.